Dr. Kloster-Harz & Dr. Harz Dres. jur. Kloster-Harz & Harz Anwaltskanzlei in München

Dr. Doris Kloster-Harz

Rechtsanwältin

Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen auf dem Gebiet des Erb- und Familienrechts, Scheidungen und Folgesachen, Gestaltung von Eheverträgen und Scheidungsvereinbarungen, Meditation, Testamentsgestaltung und Testamentsvollstreckung, Patienten- und Betreuungsverfügungen.

Sie hat an zahlreichen juristischen Rundfunk- und Fernsehsendungen mitgewirkt und leitet die Fortbildungsveranstaltungen der Rechtsanwaltskammer München für die Fachanwälte im Erb- und Familienrecht.

Unter anderem war sie bei Expertenanhörungen im Bundestag und Landtag zu Gesetzesinitiativen zum Familienrecht und hält Vorlesungen an der Ludwig-Maximilian-Universität München.

Aus ihren zahlreichen Veröffentlichungen sind die Arbeiten zu Auswirkungen von Demenz auf die Testamentsgestaltung und Testamentsanfechtungsmöglichkeiten, auch posthum, hervorzuheben, sowie die Veröffentlichungen zur Gestaltung von Eheverträgen, Scheidungsrecht und Mediation.

In diesem umfangreichen Tätigkeitsfeld verfügt sie auf dem Gebiet des Familien- und Erbrecht über mehr als 30 Jahre Beratungs- und Prozesserfahrung.

  • Studium der Rechtswissenschaft und Betriebswirtschaft in Marburg und Göttingen
  • Promotion
  • Sozia in einer Münchner Großkanzlei/Wirtschaftsrecht
  • 1978 Gründung der eigenen Kanzlei in München

Tätigkeitsschwerpunkte:

  • Erb- und Familienrecht
  • Scheidungen und Folgesachen
  • Eheverträge und Scheidungsvereinbarungen
  • Mediation und Collaborative Law
  • Testamentsgestaltung- und Testamentsvollstreckung
  • Patientenverfügung/Betreuungsverfügung
  • Mehr als 30-jährige Beratungs- und Prozesserfahrung im Familien- und Erbrecht, sowie als Testamentsvollstreckerin
  • 2006 Gründung des Süddeutschen Familienschiedsgerichts
  • Güte- und Schlichtungsstelle in München
  • Leitung der Fortbildungsveranstaltungen der Rechtsanwaltskammer München für die Fachanwälte im Erb- und Familienrecht
  • Mitglied der ständigen Fachkonferenz des DJI (Kommission eingesetzt vom Bundesfamilienministerium)
  • Vorlesungen an der LMU: Familienrecht und Mediation
  • Mitglied der Kommission für die Ausarbeitung der Richtlinien zum begleiteten Umgang
  • JahrzehntelangeTätigkeit als Honorardozentin an einer Fachakademie für Immobilienfachwirte
  • Expertenanhörung im Bundestag und Landtag bei Gesetzesinitiativen zum Familienrecht
  • Mitwirkung an zahlreichen juristischen Rundfunk- und Fernsehsendungen
  • Umfangreiche Veröffentlichungen

Veröffentlichungen

Wie ein Top-Manager durch die Scheidung arm wurde, Fachanwalts-Serie tz

Als Anja dann die Scheidung einreichte, blieben ihm nur schöne Erinnerungen. Rechtlich stand ihm nichts zu. So regelte es der Ehevertrag

Anwältin Doris Kloster-Harz sagt: „Es ist vernünftig, einen Ehevertrag zu schließen – damit beide wissen, was auf sie zukommt, falls die Ehe scheitert.“
Allerdings verändert sich jede Ehe-Situation über die Jahre: Oft passe die Regelung, die man mit Anfang 20 traf, nicht mehr, wenn man Ende 50 ist.

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Beteiligung der Großeltern in Kindschaftsverfahren

Zwischen Großeltern und Enkelkindern gibt es vier wesentliche rechtliche Berührungspunkte: Die Unterhaltspflicht gem. § 1601 iVm § 1609 Nr. 5 BGB, die erbrechtliche Beziehung gem. § 1926 BGB, das Umgangsrecht gem. § 1685 BGB sowie eine eventuelle Vormundschaft/Ergänzungspflegschaft/Pflegschaft der Großeltern, die aus der familiären Verbundenheit und Übernahme der Verantwortung für die Enkelkinder entstehen kann.

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BGH: Versorgungsausgleichsbeschränkung wegen grober Unbilligkeit

Wenn die Ehegatten in der Trennungszeit noch Versorgungsausgleichsansprüche erwerben und nicht absehbar ist, wie lang die Trennungszeit sein wird, empfiehlt sich eine notarielle Vereinbarung über den Ausschluss des Versorgungsausgleichs bzw. über die Dauer der im Rahmen eines Versorgungsausgleichs zu berücksichtigenden Ehezeitanteile für die Berechnung des Versorgungsausgleichs.

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BGH: Keine Rechtsbeschwerde gegen Ablehnung eines Sachverständigen – Regelung der elterlichen Sorge

Der Sachverständige wird gem. § 284 S. 1 ZPO vom Gericht beauftragt. Die von ihm erhobenen Tatsachen und Empfehlungen sind entscheidungserheblich. Ein Sachverständiger wird eingeschaltet, um dem Gericht sachlich zutreffende Informationen zu übermitteln, die auch für die Betroffenen transparent sein müssen. Die Auswahl eines Sachverständigen ist im Hinblick auf seine wichtige Funktion im Verfahren von großer Bedeutung. Häufig sind weder die Person noch die Qualifikation des Sachverständigen bekannt bei seiner Auswahl.

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AG München: Ausschluss des Versorgungsausgleichs nur bei groben Verstößen

Ist bereits in der Ehezeit erkennbar, dass die Durchführung des Versorgungsausgleichs einen Ehegatten erheblich benachteiligt, müssen die Beteiligten durch Aufbau von privaten Versicherungen rechtzeitig für einen aus ihrer Sicht gerechten Ausgleich sorgen oder aber einen notariellen Versorgungsausgleichsausschluss – ggf. für bestimmte Zeiten/Kindererziehungszeiten – vereinbaren.
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Buchveröffentlichungen von Frau Dr. Kloster-Harz

Dr. Kloster-Harz, Doris: Ehewohnung, Lebenspartnerschaften und Gewaltschutz, in: Handbuch des Fachanwalts Miet- und Wohnungseigentumsrecht, hrsg. v. Dr. A. Harz, O. Kääb, Dr. O. Riecke, M. J. Schmid, ersch. vorauss. im Juni 2006, Luchterhand

Dr. Kloster-Harz, Doris: Mediation im Mietrecht, in: Miete- und Mietprozeß: Handbuch für die anwaltliche und gerichtliche Praxis, hrsg. v. M. J. Schmid, 4. Aufl., Neuwied u.a. 2004, S.1142-1150

Dr. Kloster-Harz, Doris und Löwenstein, Tanja: Ehewohnung, Lebenspartnerschaften, nicht eheliche Lebensgemeinschaften, Wohngemeinschaften, Gewaltschutz, in: Miete- und Mietprozeß: Handbuch für die anwaltliche und gerichtliche Praxis, hrsg. v. M. J. Schmid, 4. Aufl., Neuwied u.a. 2004, S. 873-958

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Zeitschriftenbeiträge von Frau Dr. Kloster-Harz

Dr. Kloster-Harz, Doris: Eheschließung und ihre Folgen – Möglichkeiten der Gestaltung durch einen Ehevertrag, in Familienhandbuch online weiter zum Beitrag

Dr. Kloster-Harz, Doris: Auseinandersetzung des in Miteigentum stehenden Familienheims bei Trennung und Scheidung, in: FPR 04/2000, S. 191 ff. Weiter zum Beitrag

Dr. Kloster-Harz, Doris: Zur Testierfähigkeit gem. § 2229 Abs. 4 BGB, in: ZAP Nr. 16 vom 17.08.2005, S. 843 ff. (Fach 12, Seite 171 ff.) Weiter zum Beitrag

Dr. Kloster-Harz, Doris: Wann ist ein Testament wegen Testierunfähigkeit unwirksam?, in: Erbrecht effektiv 2 Februar 2006, S. 30 ff. Weiter zum Beitrag

Dr. Kloster-Harz, Doris: Buchbesprechung: Stephan Breidenbach / Martin Henssler, Mediation für Juristen, in: FamRZ 1998, Heft 19, S. 1222 f. Weiter zum Beitrag

Dr. Kloster-Harz, Doris: Gemeinsame elterliche Sorge – Ein Schritt vorwärts und zwei Schritte zurück?, in: FamRZ 2000, Heft 16, S. 1003 ff.

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Gedichtebände von Frau Dr. Kloster-Harz

Dr. Kloster-Harz, Doris: Purpurgärten, Vabene Verlag, 2004

Dr. Kloster-Harz, Doris und Hirn, Armin: Gedichte und Aquarelle, Marc Aura Verlag

Dr. Kloster-Harz, Doris: Ich träume von dir, Nymphenburger Verlag, 1993

Sonstige Beiträge von Frau Dr. Kloster-Harz

Dr. Kloster-Harz, Doris: Tipps für die außergerichtliche Streitbeilegung im Familienrecht (ADR), Das Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP) 25.07.2014

Dr. Kloster-Harz, Doris: Eheschließung und ihre Folgen – Möglichkeiten der Gestaltung durch einen Ehevertrag und Regelungen für den Fall der Trennung und Scheidung, Das Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP) 08.05.2014

Dr. Kloster-Harz, Doris: Stellungnahme zur elterlichen Sorge nach Trennung und Scheidung zur gesetzlichen Alleinmacht des Alleinerziehenden zum Umgangsrecht, veröffentlicht in Zusammenstellung der Stellungnahmen zur öffentlichen Anhörung des Rechtsausschusses und des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom 24.02.1997

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