Dr. Kloster-Harz & Dr. Harz Dres. jur. Kloster-Harz & Harz Anwaltskanzlei in München

Veröffentlichungen

BGH: Versorgungsausgleichsbeschränkung wegen grober Unbilligkeit

Wenn die Ehegatten in der Trennungszeit noch Versorgungsausgleichsansprüche erwerben und nicht absehbar ist, wie lang die Trennungszeit sein wird, empfiehlt sich eine notarielle Vereinbarung über den Ausschluss des Versorgungsausgleichs bzw. über die Dauer der im Rahmen eines Versorgungsausgleichs zu berücksichtigenden Ehezeitanteile für die Berechnung des Versorgungsausgleichs.

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BGH: Keine Rechtsbeschwerde gegen Ablehnung eines Sachverständigen – Regelung der elterlichen Sorge

Der Sachverständige wird gem. § 284 S. 1 ZPO vom Gericht beauftragt. Die von ihm erhobenen Tatsachen und Empfehlungen sind entscheidungserheblich. Ein Sachverständiger wird eingeschaltet, um dem Gericht sachlich zutreffende Informationen zu übermitteln, die auch für die Betroffenen transparent sein müssen. Die Auswahl eines Sachverständigen ist im Hinblick auf seine wichtige Funktion im Verfahren von großer Bedeutung. Häufig sind weder die Person noch die Qualifikation des Sachverständigen bekannt bei seiner Auswahl.

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AG München: Ausschluss des Versorgungsausgleichs nur bei groben Verstößen

Ist bereits in der Ehezeit erkennbar, dass die Durchführung des Versorgungsausgleichs einen Ehegatten erheblich benachteiligt, müssen die Beteiligten durch Aufbau von privaten Versicherungen rechtzeitig für einen aus ihrer Sicht gerechten Ausgleich sorgen oder aber einen notariellen Versorgungsausgleichsausschluss – ggf. für bestimmte Zeiten/Kindererziehungszeiten – vereinbaren.
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OLG Brandenburg: Regelung des Umgangs ohne Bindung an die Anträge der Beteiligten – Berücksichtigung von Elterninteressen und Kindeswohl

In engen Grenzen beugt das Gericht der „Väterentsorgung“ durch die Murtter vor. Väter sollten jedoch darauf achten, dass keine allzu lange Entwöhnungsphase eintritt, insbesondere bei Kleinkindern.
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Buchveröffentlichungen von Frau Dr. Kloster-Harz

Dr. Kloster-Harz, Doris: Ehewohnung, Lebenspartnerschaften und Gewaltschutz, in: Handbuch des Fachanwalts Miet- und Wohnungseigentumsrecht, hrsg. v. Dr. A. Harz, O. Kääb, Dr. O. Riecke, M. J. Schmid, ersch. vorauss. im Juni 2006, Luchterhand

Dr. Kloster-Harz, Doris: Mediation im Mietrecht, in: Miete- und Mietprozeß: Handbuch für die anwaltliche und gerichtliche Praxis, hrsg. v. M. J. Schmid, 4. Aufl., Neuwied u.a. 2004, S.1142-1150

Dr. Kloster-Harz, Doris und Löwenstein, Tanja: Ehewohnung, Lebenspartnerschaften, nicht eheliche Lebensgemeinschaften, Wohngemeinschaften, Gewaltschutz, in: Miete- und Mietprozeß: Handbuch für die anwaltliche und gerichtliche Praxis, hrsg. v. M. J. Schmid, 4. Aufl., Neuwied u.a. 2004, S. 873-958

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Zeitschriftenbeiträge von Frau Dr. Kloster-Harz

Dr. Kloster-Harz, Doris: Eheschließung und ihre Folgen – Möglichkeiten der Gestaltung durch einen Ehevertrag, in Familienhandbuch online weiter zum Beitrag

Dr. Kloster-Harz, Doris: Auseinandersetzung des in Miteigentum stehenden Familienheims bei Trennung und Scheidung, in: FPR 04/2000, S. 191 ff. Weiter zum Beitrag

Dr. Kloster-Harz, Doris: Zur Testierfähigkeit gem. § 2229 Abs. 4 BGB, in: ZAP Nr. 16 vom 17.08.2005, S. 843 ff. (Fach 12, Seite 171 ff.) Weiter zum Beitrag

Dr. Kloster-Harz, Doris: Wann ist ein Testament wegen Testierunfähigkeit unwirksam?, in: Erbrecht effektiv 2 Februar 2006, S. 30 ff. Weiter zum Beitrag

Dr. Kloster-Harz, Doris: Buchbesprechung: Stephan Breidenbach / Martin Henssler, Mediation für Juristen, in: FamRZ 1998, Heft 19, S. 1222 f. Weiter zum Beitrag

Dr. Kloster-Harz, Doris: Gemeinsame elterliche Sorge – Ein Schritt vorwärts und zwei Schritte zurück?, in: FamRZ 2000, Heft 16, S. 1003 ff.

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